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Posted By Dorrit, Coen, Sophie, Marlies & Leonie

wir kamen auf die ursprungliche alte römische Strasse mit grossem schwarzem Kopfsteinpflaster in Pompei rein.
Der Campingplatz war direkt gegenüber dem Haupteingang der alten Stadt und unter Oliven- und Obstbäume. Sophie und Marlies radeln durchgehend ihre Runden und Leonie versucht hinterher zu laufen. 
79 N. Chr.: da ertönt ein Knall, der Vulkanausbruch des Vesuvs. Ein Regen aus brennendem Bimsstein, Steine und Asche geht nieder und begräbt die Stadt Pompei und viele seiner Bewohner unter einer meterdicken Schicht Lapilli.
Fast 2 Jahrtausende später grub man die Stadt wieder aus.
Am zweiten Tag besuchten wir die alte Stadt Pompei. Hier kann man erkunden wie der Alltag im alten Rom aussah. Man kann römische Strassen entlangschlendern und in jahrtausende alten Residenzen und Geschäften auf der Suche nach Details herumschüffeln.
Das alles mit dem Vesuv als Hintergrunddekor. Sehr sehr beeindrückend...
Die Mädels suchten sich ein Haus aus wo sie schon mal anfingen zu kochen...

Kochen

Auf dem Campingplatz bekamen wir ein unschlagbares Angebot für eine Tour zum Kraterrand. Im Vesuv reinschauen, das hoert sich doch gut an.
Der holprige Weg schlängelte sich den Vulkanwand hoch. Mit einem Allrad Unimog hopsten wir über Steine und durch Sand; wenn man sich nicht mit beiden Händen festhält fliegt man durch das Fahrzeug. Sophie und Marlies dürfen vorne sitzen und Leonie schlief durch das Extrem-schaukeln durch.
So weit wie möglich oben angekommen mussten wir den Berg noch ein kleiner Km durch Steingeröll und Asche weiter hinauf schuften. Der Blick über das Bergmqwassiv und über den Golf von Neapel war aber wunderschön.

Vesuv
 

Dann waren wir am Kraterrand und wir konnten dieser gewaltigen Vulkan ins innere schauen. Schwäfelgeruch, überal Lava und Brocken, aus den Wänden stiegen Rauchfaden hoch und es knallte. Wahnsinn

 
Rom
Posted By Dorrit, Coen, Sophie, Marlies & Leonie

wir bleiben fast eine Woche in Rom, auf ein schöner Campingplatz unweit vom Zentrum. In 30 minuten sind wir mitten in Rom und trotzdem fliegen grüne Papagaien zwischen den vielen Bäumen herum.
Es ist der tägliche Reisewahnsinn in der Grossstadt, von Zug zu Metro, Treppe auf, Treppe runter. Fahrstühle sind meistens nicht vorhanden also tragen wir Leonie im Kinderwagen. "Sophie, Marlies, links halten, ruhig die Treppe runter, achtung Auto, Scooter".
Die Kinder sind fantastische Reisenden. Wir besuchen viele schöne Sehenswürdigkeiten wie das Kolosseum, das Pantheon und vieles mehr. Wir sind viel gelaufen aber am Ende gibt es dann in Italien immer das gute Eis ;-)
Sophie ist sehr interessiert in das alte Rom aus der Zeit von Asterix und Obelix und Marlies liebt das glitzern und glänzen der Kathedralen. Leonie geniesst die Aufmerksamkeit die sie von den Italiänern auf der Strasse  bekommt. Sie weiss genau wie sie diese Aufmerksamkeit bekommt; aus ihr Kinderwagen heraus winkt sie den ganzen Tag jeder zu. "Bella, Bella" kommt es dann zurück.
Unterwegs in der Stadt heisst natürlich auch viele Kaffeebistro's und lecker italienisch essen.

Gladiator

Auf dem Campingplatz kamen mehr als 200 Afrikanische Bootsflüchtlingen aus Sizilien an. Sie wurden in Bungalows untergebracht und sie bekamen erste Hilfe. Hier können sie sich erstmal ein paar Tage von den Strapazen der Flucht erholen. Ich konnte für den ein oder andere noch ein wenig Verfahrensberatung anbieten.
Unsere Nachbarn waren Nicole und Bill mit Ihren 2 Kindern Nova und Ben. Die Kinder spielten wo sie konnten und teilen ihr Spielzeug brüderlich.
Abends verbringen wir gemütliche Abenden mit Nicole und Bill.
Am Tag 5 kommt dann das ersehnte Ersatzteil aus München. Ich versuche es zuerst selber einzubauen, muss dieser Versuch aber wegen fehlender Hebebühne aufgeben und doch eine Werkstatt aufsuchen. Zuerst fahre ich dafür einen halben Tag quer durch Rom bevor ich in der Nähe ein kleiner Werkstatt finde die alles reparieren können was fahren kann. In 2 Stunden und 3 Espresso war die Reparatur am nächsten Morgen fertig und nachdem wir auch noch eine neue Dachlücke abgehollt hatten, waren wir wieder fahrbereit und konnten wir in richtung Neapel und Pompei aufbrechen.
In Pompei fanden wir einen Campingplatz direkt beim Eingang der alte Stadt. Der Vulkan Vesuv schaut auf uns runter...

 
Posted By Dorrit, Coen, Sophie, Marlies & Leonie


nachdem wir uns nach 4 Tagen vom Lago Maggiore und die Kinder sich von den Spielplatzkindern verabschiedet hatten, war es für uns Zeit um Richtung Rom aufzubrechen. Wir fuhren zuerst 2 Tagen um Dorrits Eltern in der Nähe von Pisa zu treffen. Damit das Fahren für die Kinder weiterhin angenehm blieb, fuhren wir nur in der Mittagspause und Abends. Mittags füllten wir mit Picknick am Strand und sogar mit einen IKEA Besuch. Sophie und Marlies bastelten im Smoland auf Italienisch und Leonie übte das Probesitzen.
Mit Dorrits Eltern auf einen Campingplatz am Meer veranstalteten wir einen Familiengrillmittag. 
Am nächsten Tag besuchten wir den schiefen Turm von Pisa und wir pick-nickten auf einer Wiese vor dem Turm. Das Wetter ist immer noch traumhaft, schon seit wir in Italien sind.

Pisa
 

Auf der Autobahn (nun ja, man merkt was an Geld für Strassenbau übrig bleibt...) fuhren wir durch ein grosses Loch; da machte es laut krach und der Motor fing an sich zu überhitzen. Wir erreichten gerade noch eine Nothaltebucht aber da standen wir dann. So ein Mi...
Ich konnte nach eine Stunde mit ein wenig basteln das Auto wieder fahrbereit machen aber die Motorlüftung war kaputt. Mit geringer Geschwindigkeit (ja, noch geringer als Normal ;-) fanden wir ein Platz zum übernachten und am nächsten Morgen wurde ein VW Werkstatt aufgesucht. Diagnose: der Lüfter muss ausgetauscht werden, gibt es aber nicht in Italien. So ein Mi...
Wir klärten das mit der ADAC in München und fuhren langsam die letzten KM nach Rom. Nach einer anstrengenden Fahrt in Rom hinein, fanden wir ein wenig gestressed unserer Campinplatz. Hier sahen wir dass die grosse Dachlücke abgebrochen und unterwegs weggeweht war. Ein Loch im Dach, so ein Mi...
Es gibt aber schlimmere Orte als Rom um auf Ersatzteile zu warten. und wenigstens soll es in den nächsten Tagen nicht regnen...

 

 
Posted By Dorrit, Coen, Sophie, Marlies & Leonie

Die Ostertage haben wir bei Adi und Corinne verbracht. Es war so schön wieder ein paar Tage gemeinsam verbringen zu können. 
Ihre Gastfreundschaft und das Zusammenspiel unsere Familien war wieder eine echte Freude. 
Leonie hat in den letzten Tage bei Adi und Corinne zuhause richtig angefangen zu laufen, ja sogar teilweise zu rennen. Auch das dritte fremde Bett hintereinander war für sie kein Problem, hauptsache sie hört einer von uns. Sie ist so lieb und abenteuerlich.
Wie das aber mit Gäste so ist; wie mit frischer Fisch, sie bleiben bloss drei Tage frisch :-)

am ende lockt Sonne
 

Wir verabschiedeten uns und fuhren nach Konstanz. Sophie musste ihr Arm nochmal röntgen lassen und wir bräuchten noch neue Autoreifen. 
Dann aber war es so weit und wir fuhren Abends los richtung Cannobio am Lago Maggiore in Italien. Um Mitternacht waren wir endlich da und wir übernachteten auf einem Parkplatz direkt am See.
Wie schön war am nächsten Morgen das Frühstück als die Frühlingssonne hinter den Bergen hervorkletterte und uns mit seinen Strahlen erwärmte.
Sophie, Marlies und Leonie spielten am Ufer unter blühenden Bäume und wir genossen mit einem Cappucino den Blick über Lago Maggiore.
Auf unserem Stammcampingplatz fanden wir anschliessend für ein paar Tagen ein Platz direkt am Spielplatz und Sophie, Marlies und Leonie können sich erholen und  den ganzen Tag mit anderen Kinder toben.

 
Posted By Dorrit, Coen, Sophie, Marlies & Leonie

Nachdem unsere 124 Punkteliste teilweise im Regen und Hagel abgearbeitet war, schaften wir es am 1. April nachmittags im strömenden Regen die Haustür abzuschliessen und loszufahren.
Unsere Mädels waren sehr aufgeregt und sassen schon lange vorher im Auto.
Zuerst fuhren wir in der Pfalz wo wir Ulrichs 50. Geburtstag feierten. Ein feierlicher und fröhlicher Beginn unserer Reise.
Am nächsten Tag fuhren wir nach Reutlingen wo wir nachmittags sehr herzlich von Ines, Daniel und ihre 4 Kinder Finn, Paulo, Anna und Leon empfangen wurden, danke dafür! Sophie bastelte mit Anna aus Filz einen sehr gut gelungenen Marienkäfer; alles mit ihre linke Hand! Wie damals in Süd Amerika, haben wir die Grillsaison schon früh eröffnet und der Abend spät beendet.
Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns, wir hatten für heute Flawil in der Schweiz aufs Programm. Unsere Route fuhr durch das hügeliche und kuhreiche ostschweizer Fürstenland. Oben auf einem Hügel hatten wir einen wunderschönen Blick auf das beschneite Alpenmassiv. Dahinter lockt uns der Frühling...
Nachmittags trafen wir schon bei Corinne und Adi ein.

Prinzessinnen
 


Es war ein Wiedersehen der 5 Prinzesinnen Sophie, Josianne, Marlies, Andrina und Leonie, also gleich los zum Spielplatz!

 

 

 
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